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Hier finden Sie Informationen über den Ortsverein, der Juso AG und die politischen und gesellschaftlichen Aktivitäten der SPD in Parsberg. Politik und Demokratie leben vom Mitmachen: Bitte schauen sie einfach rein - und ganz wichtig: Sagen Sie uns Ihre Meinung. Wir bemühen uns, Ihnen laufend aktuell über unsere Arbeit zu berichten.

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Antwort Bay. Innenminister zum Bahnhof Parsberg 12.08.2016 | Topartikel MdB und MdL


„Derzeit wird in meinem Haus ein Konzept über weitere Schritte zur Barrierefreiheit von Bayerns Bahnstationen vorbereitet, das auch den Bahnhof Parsberg betrachten wird.“  Das teilte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann nun in einem Brief an den SPD-Abgeordneten Reinhold Strobl (SPD) mit. Anlass zu der Anfrage von Strobl war ein Ortstermin, welchen der SPD-Vorsitzende Martin Beiderbeck organisiert hatte. Das Konzept, so heißt es in der Antwort, solle voraussichtlich im Sommer 2016 (!) vorliegen und auch eine Priorisierung notwendiger Maßnahmen erhalten. Zu diesem Zeitpunkt seien frühestens weitere Aussagen darüber möglich, wann der Umbau des Bahnhofs – gegebenenfalls in einem Nachfolgeprogramm zum „Bayern-Paket 2013-2018“ – umgesetzt werden könne. Aus dem Brief, in dem sich Herrmann bei Strobl auch für sein „Engagement für den örtlichen Bahnhof“ bedankt, geht außerdem noch folgendes hervor:

Veröffentlicht am 12.08.2016

 

Sommerfest in Darshofen 06.08.2016 | Vorankündigung


Wir veranstalten in diesem Jahr wieder unser Sommerfest in der Dorfmitte von Darshofen.

Euch wollen wir recht herzlich dazu einladen. Für gutes Essen und musikalische Unterhaltung mit "DJ Ketschap" wird natürlich gesorgt sein. Für die kleinen Gäste bieten wir Stockbrot am Lagerfeuer an.

Und wer Lust hat, kann sich natürlich über aktuelle politische Themen informieren und mit den Parsberger Stadträten der SPD ins Gespräch kommen. Gönnen Sie sich einen schönen Abend und feiern Sie mit uns.

Bei kaltem oder regnerischen Wetter findet die Veranstaltung in der Gaststube des Gasthauses Knerr statt. Wir freuen uns auf euer Kommen!

Veröffentlicht am 06.08.2016

 

Neuwahlen beim Ortsverein Darshofen 19.05.2016 | Ortsverein


 

Von Günter Treiber   (Neumarkter Tagblatt 17.05.2016)

 

DARSHOFEN. Bei der Jahresversammlung des SPD-Ortsvereins gab es Änderungen im Vorstandsgremium. Während sich Josef Hierl entschieden hat, nur noch zwei Jahre dranzuhängen, um dann Jüngeren Platz zu machen, wurde Martin Beiderbeck zu seinem Stellvertreter gewählt und Alexander Eglmaier hat das Amt des Organisationsleiters übernommen.

 

Veröffentlicht am 19.05.2016

 

Maiempfang mit Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly 03.05.2016 | Veranstaltungen


Dr. Ulrich Maly kam als Hauptredner

 Kreisverband und Kreistagsfraktion der SPD luden zur Feier des 1. Mai in den Parsberger Burgsaal ein. Ehrengast war Nürnbergs Oberbürgermeister.

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Von Andreas Friedl

Parsberg. Etwa 100 Mitglieder und Freunde der SPD folgten am Freitag der Einladung des Kreisverbandes und der Kreistagsfraktion zur vorgezogenen Feier des 1. Mai im Burgsaal. Ehrengast und Hauptredner war der Nürnberger Oberbürgermeister, Dr. Ulrich Maly.

Bevor dieser ans Rednerpult trat, konnte die SPD-Kreisvorsitzende und Dietfurts erste Bürgermeisterin Carolin Braun den ersten Bürgermeister von Parsberg, stellvertretenden Landrat und Hausherren, Josef Bauer begrüßen. In ihre Grußworte schloss sie Helmut Himmler, den ersten Bürgermeister von Berg und stellvertretenden Landrat, mit ein. Ihr Willkommen galt auch Getrud Heßlinger, Neumarkts zweiter Bürgermeisterin, den Mandatsträgern der Gemeinden des Landkreises und den Parteimitgliedern, sowie den Freunden der SPD. Sie freute sich auch über den Besuch von mehreren Gewerkschaftsfunktionären.

Nach einer kurzen Moderation des SPD-Ortsvorsitzenden Martin Beiderbeck, ließ Bauer wissen, dass er sich freue, Nürnbergs Oberbürgermeister in Parsberg willkommen zu heißen. Anschließend trat Dirk Lippmann, Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion, ans Mikrofon und sprach Bauer seine Anerkennung für den Burgsaal aus. Zudem hob er den Sinn des 1. Mai hervor, den es seit über einhundert Jahren als Symbol zum Tag der Arbeit gebe: “Die Gewerkschaften haben die Grundlage dafür geschaffen, dass es gerechter zugeht.” Zudem kritisierte Lippmann das von Bundesfinanzminister Schäuble ins Gespräch gebrachte Thema der Anhebung des Rentenalters auf 70 Jahre: “Hierdurch würde jeder Fünfte das Rentenalter nicht erreichen.” Seiner Meinung nach dürfe das in Deutschland nicht geschehen, wenn es gerecht bleiben solle.

Helmut Himmler ließ es bei ein paar kurzen Worten und “kündigte” Dr. Maly an. Er kritisierte das Verhalten von ganz kleinen Gewerkschaften, die seiner Meinung nach einen “kuscheligen Egoismus” betreiben. Für ihn sei die Welt in den vergangenen 25 Jahren nicht gerechter geworden. Im Gegenteil, sie sei ungerechter geworden. Ein Problem sei für ihn die “Partei” der Nichtwähler. Deshalb stelle sich auch für ihn die Frage: “Wie bekommen wir die Nichtwähler zurück?” Weiter sprach er den Zuzug von Bürgerkriegsflüchtlingen an. “Hier wissen die etablierten Parteien nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Der Bau eines Zaunes kann die Sehnsucht derer nicht bremsen die zu uns kommen wollen.” Wie er weiter sagte, würden derartige Themen die Gesellschaft für einige Zeit spalten, diese würden dann aber wieder verschwinden, so wie es vor zig Jahren auch bei den Ostverträgen gewesen sei. Mit einem kleinen Empfang und Diskussionsrunden endete der Abend.

 

"Der erste Mai ist für die SPD und die Gewerkschaft eine Tradition. Die Gewerkschaft ist heute wichtiger denn je." (Carolin Braun)

 

"Die Gewerkschaften haben sehr viel erstritten. für mich ist die Rente ab 70 ein Ding der Unmöglichkeit" (Dirk Lippmann)

 

(Neumarkter Tagblatt vom 02.05.2016)

 

 

Veröffentlicht am 03.05.2016

 

Mitgliederversammlung am 26.03.2016 01.04.2016 | Ortsverein


Zur gemeinsamen Mitgliederversammlung der SPD Ortsvereine Parsberg und Darshofen konnte Vorstand Hierl zahlreiche Genossen im Gasthaus Knerr begrüßen.

 

Die SPD Stadträte Erwin Jung, Christian Sinzinger und Josef Hierl berichteten Aktuelles aus dem Parsberger Ratsgremium.

Besonders freut sich Stadtrat Josef Hierl über die Umsetzung einer wichtigen Forderung aus dem SPD Wahlprogramm-die Schaffung von Sozialwohnungen. Laut einstimmigen Stadtratsbeschluss wird bereits 2016 mit dem Bau dieser Wohnungen begonnen. Statistisch fallen in Parsberg ca.700 Menschenunter die Armutsgrenze. Als Arm gilt in Deutschland eine alleinstehende Person mit einem Einkommen bis zu 979 EUR monatlich. Für zwei Erwachsene mit zwei Kindern unter 14 Jahren liegt der Schwellenwert bei 2056 EUR im Monat.

Auch der Bau eines Geh und Radweges vom Baugebiet Lindlberg zur Dr. Nardini-Str. wird sehr begrüßt.

Bedenken wurden aus der Versammlung bezüglich des Umzugs der Stadtbücherei in den Bahnhof wegen der Parkplatzsituation geäußert.

Besonders in den frühen Nachmittagsstunden, also zu den Öffnungszeiten der Bücherei ist es fast unmöglich vor dem Bahnhof einen freien Parkplatz zu finden. Ob hier Kurzzeitparkplätze Abhilfe schaffen, darf bezweifelt werden, besonders, wenn die Parkdauer nicht konsequent überwacht wird.

 

Natürlich war auch die Dorferneuerung in Darshofen und Eglwang ein Thema in dieser Versammlung.

In Eglwang beginnen die Maßnahmen in diesem Frühjahr. Hierzu findet nochmals eine Bürgerversammlung für die Eglwanger statt. Es muss festgelegt werden, welche Eigenleistungen

bei den einzelnen Maßnahmen zu erbringen sind und wer sich beteiligt.

Auch in Darshofen läuft die erste Maßnahme, der Ausbau der Kreisstraße NM32 in diesem Jahr an.

Zur Information, welche Maßnahmen aus dem umfangreichen Maßnahmenkatalog im Rahmen der Dorferneuerung verwirklicht werden können, findet am 07.April im Gasthaus Knerr eine Info-Veranstaltung statt.

 

Das nächste Highlight im Jahresverlauf der SPD in Parsberg findet am 29 April mit dem Maiempfang im Burgsaal  statt. Einer der beliebtesten SPD-Politiker in Bayern, der Nürnberger Oberbürgermeister Ulrich Maly, hat sein Kommen zugesagt.

Auch das schon zur Tradition gewordene Sommerfest der SPD im Hof des Gasthauses Knerr findet wieder am 14.August statt.

Weitere feste Termine im Jahresablauf sind die Altpapier-und Altkleidersammlung im September, sowie die gemeinsame  Winterwanderung der SPD Ortsvereine Darshofen, Parsberg und Lupburg.

 

Im Neumarkter Tagblatt veröffentlicht am 01.04.2016

Veröffentlicht am 01.04.2016

 

ABGESAGT: Politisch-kultureller AscherDonnerstag 2016 26.01.2016 | Vorankündigung


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Ereignisse um das Zugunglück bei Rosenheim haben alle politischen Parteien zu dem Ergebnis gebracht, dass aus Respekt für die verunglückten Opfer die Aschermittwochsveranstaltungen entfallen.

Der Kreisverband Neumarkt sowie die Kreistagsfraktion haben sich mit den Verantwortlichen des SPD Ortsvereins Darshofen ebenfalls dazu entschlossen, diesen Schritt zu gehen.

Es gibt Zeiten, da sollten politische Differenzen ruhen und wir alle gemeinsam nachdenken, wie schnell so eine Katastrophe über uns hereinbrechen kann.

Das aufrichtige Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen.

 

Traditionsgemäß laden wir auch in diesem Jahr wieder zum politisch- kulturellen Ascherdonnerstag  nach Darshofen ein.

Passend zu unserem Motto „Zeit für die Mutigen“ konnten wir diesem Jahr den Bundesvorsitzenden unseres Arbeitsnehmerflügels der SPD MdB Klaus Barthel als Fastenredner gewinnen.

Die „Talentfreie Zone“ wird unsere Veranstaltung in diesem Jahr mit Kabarett und a capella Songs zu den bewegenden Fragen des Lebens „aufpeppen“. Die vier Akteure agieren seit 2012 in dieser Formation.

Grußworte werden Josef Hierl (SPD OV Darshofen) und Dirk Lippmann (SPD- Kreistagsfraktionsvorsitzender und Stellv. Kreisvorsitzender) sprechen.

Der Eintritt ist, wie immer, frei. Freundlich unterstützt werden wir dabei vom SPD Kreisverband und der SPD Kreistagsfraktion Neumarkt.

Veröffentlicht am 26.01.2016

 

Parsberg wird gentechnikfreie Stadt! 22.01.2016 | Ratsfraktion


Auf Antrag unserer Fraktion hat der Stadtrat am 21. Januar 2016 folgendes beschlossen:

  • Die Stadt Parsberg strebt die Auszeichnung „Gentechnikanbaufreie Kommune“ des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz an. Die dafür notwendigen Anforderungen sollen umgesetzt werden:
  1. Die Stadt Parsberg bekennt sich dazu, eigene Flächen gentechnikanbaufrei zu bewirtschaften. Für die übrigen Flächen wirbt die Kommune in Gesprächen mit Landwirten dafür, dass diese freiwillig auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen verzichten.
  2. Die Stadt Parsberg spricht sich dafür aus, eine kleinteilige und strukturreiche Landwirtschaft ohne Gentechnik in unserem kommunalen Gebiet zu erhalten.
  • Die Stadt Parsberg strebt an in kommunalen Einrichtungen (Kantinen von Schulen, Kitas, etc.) sowie bei Empfängen und anderen Veranstaltungen ausschließlich gentechnikfreie Ware anzubieten.

Veröffentlicht am 22.01.2016

 

Presseartikel zu unserem Antrag 6: Gentechnikfreie Kommune: Stadt Parsberg 19.01.2016 | Ratsfraktion


Natürliche Landwirtschaft ist das Ziel

Parsberg. Die Fraktion SPD/Grüne möchte, dass sich die Stadt um die Auszeichnung „Gentechnikanbaufreie Stadt“ des bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz bewirbt. Die dafür notwendigen Anforderungen sollen umgesetzt werden. Das fordert die Fraktion in einem Antrag, der am Donnerstag im Stadtrat behandelt wird.

Wie es in dem Papier heißt, solle sich die Stadt Parsberg dazu bekennen, eigene Flächen gentechnikanbaufrei zu bewirtschaften. „Für die übrigen Flächen wirbt die Kommune in Gesprächen mit Landwirten dafür, dass diese freiwillig auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen verzichten.“

Die Stadt Parsberg solle sich zudem dafür aussprechen, eine kleinteilige und strukturreiche Landwirtschaft ohne Gentechnik in ihrem kommunalen Gebiet zu erhalten. Die Stadt soll dem Antrag zufolge außerdem anstreben, in kommunalen Einrichtungen wie etwa den Kantinen von Schulen und Kitas sowie bei Empfängen und anderen Veranstaltungen ausschließlich gentechnikfreie Ware anzubieten.

Mehr als 200 Kommunen dabei

In der Begründung des Antrags heißt es, dass 148 Gemeinden, 46 Städte und 28 Landkreise in Bayern mit der seit 2011 vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz vergebenen Auszeichnung „Gentechnikanbaufreie Kommunen“ bereits ein Signal gegen die Gentechnik gesetzt hätten.

„Die Stadt Parsberg spricht sich dafür aus, eine kleinteilige und strukturreiche Landwirtschaft ohne Gentechnik in unserem kommunalen Gebiet zu erhalten.“

„Insgesamt sind es damit über 200 Gemeinden, die sich bewusst zu einer Landwirtschaft ohne Gentechnik bekannt haben.“ Dies spiegelt laut der Fraktion SPD/Grüne auch die Meinung der Verbraucher wider, die sich nach wie vor mit großer Mehrheit gegen den Einsatz von Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmitteln aussprechen würden.

„Eine Wahlfreiheit gibt es beim Anbau von Gentechnik nicht, da sich die Verteilung der Pollen nicht verhindern lässt“, heißt es in dem Antrag. In kommunalen Einrichtungen sowie bei Empfängen und Veranstaltungen der Stadt sollten gentechnikfreie Lieferanten auch entsprechend unterstützt und damit ein Anreiz für weitere Lieferanten in der Region geschaffen werden, Lebensmittel gentechnikfrei herzustellen.

Praktisch könne dies beispielsweise dadurch umgesetzt werden, dass bei der Neuverpachtung landwirtschaftlicher Flächen und bei Verlängerung bestehender Pachtverträge die Pächter vertraglich verpflichtet werden, auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zu verzichten.

Geld dafür im Haushalt einplanen

Bei Lieferanten könne dies durch Bestellung gentechnikfreier Produkte oder durch eine entsprechende Klausel in den Lieferverträgen realisiert werden. Die finanziellen Mittel für die Umsetzung sollen in den Haushalt eingestellt werden, heißt es in dem Antrag, der von den Stadträten Martin Beiderbeck, Josef Hierl, Friedrich Loré, Christian Sinzinger und Erwin Jung unterzeichnet ist.

Behandelt wird der Antrag bei der Stadtratssitzung am Donnerstag um 19 Uhr im Feuerwehrgerätehaus.

Artikel aus dem Neumarkter Tagblatt, 19. Januar 2016

Veröffentlicht am 19.01.2016

 

Antrag zum "Sozialen Wohnungsbau" im Dezember 2015 12.12.2015 | Ratsfraktion


„700 Parsberger Bürger sind arm“

Auf Antrag der SPD-Grüne-Fraktion informierte Bauer kurz über Bestand und künftige Planung im sozialen Wohnungsbau. Demnach gibt es Parsberg acht Wohnungen mit Sozialbindung. Die Stadt sei zudem bemüht, entsprechende Investoren zu finden. „Sozialer Wohnungsbau kann allerdings nur für alle bedürftigen Bürger sein“, stellte er klar.

SPD-Stadtrat Josef Hierl betonte, dass es keine Konkurrenz zwischen Bürgern mit niedrigem Einkommen und Flüchtlingen geben dürfe. Auf Basis landesweiter Daten rechnete Hierl vor, dass in Parsberg rund 700 Bürger unter der Armutsgrenze leben. Deshalb sollte die Stadt bereits 2016 in den sozialen Wohnungsbau einsteigen.

Bericht aus der Stadtratssitzung am 10.12.2015 der MZ

Veröffentlicht am 12.12.2015

 

Fraktion vor Ort am Bauhof in Parsberg 11.12.2015 | Ratsfraktion


Im Gespräch mit Bauhofleiter Karl Harfolk haben sich die Mitglieder der Stadtratsfraktion SPD/Grüne um Martin Beiderbeck einen Eindruck von der neu errichteten Bauhofhalle und der Situation am Bauhof verschafft. So sollen im Untergeschoss der neuen Halle die Fahrzeuge und Geräte für den Winterdienst untergebracht werden, um im Hauptgebäude dringend nötigen Platz zu schaffen. Im Gegenzug soll u.a. die im Hauptgebäude sehr beengt untergebrachte Schreinerei einen größeren Platz bekommen.

Das Obergeschoss der Halle wird zum größten Teil Lagerfläche für die Burgspiele. Hierzu ist der Einbau von Hochregalen in Planung, um den vorhandenen Platz auch nutzen zu können. Die Stadträte mussten dabei allerdings feststellen, dass durch die zu geringe Höhe der Halle nur mit einem Lader in das Obergeschoss eingefahren werden kann. „Das war so nicht gedacht – wäre die Halle nur einen halben Meter höher, hätte man den kommunalen Mitarbeitern zukünftig wohl Zeit beim An- und Abtransport ersparen können“, so die einhellige Meinung.

Bei der weiteren Begehung berichtete der Leiter des Bauhofes, dass man mittlerweile sehr gut ausgerüstet sei und die neue Halle zudem viele Möglichkeiten eröffne. Entsprechend kurz war auch die Liste der Wünsche: Ein neuer Unimog, welcher speziell auch zum Grasmähen und Heckenschneiden eingesetzt werden kann, sowie eine kleine personelle Verstärkung, darunter bevorzugt ein Elektriker.

Dafür sagten die fünf Stadträte gerne ihre volle Unterstützung zu, schließlich haben die Mitarbeiter des Bauhofes auch in diesem Jahr wieder mit aller Kraft dazu beigetragen, dass neben den „normalen“ Betriebsaufgaben auch verschiedenste Veranstaltungen und Feste verwirklicht werden konnten. „Auch zukünftig wollen wir den kommunalen Mitarbeitern gute Ausrüstung und immer ein offenes Ohr zur Verfügung stellen. Ich denke hier sind sich alle Fraktionen im Stadtrat einig.“, so Sprecher der Fraktion SPD/Grüne Martin Beiderbeck.

Bild: Der Salzvorrat für den Winterdienst ist derzeit gut gefüllt

Veröffentlicht am 11.12.2015

 

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Unsere nächsten Termine

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09.09.2016, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr Mitgliederversammlung

24.09.2016, 08:00 Uhr - 12:00 Uhr Papier- u. Kleidersammlung

15.10.2016, 18:00 Uhr Kneipentour in Parsberg mit OV Parsberg u. Lupburg

18.11.2016, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr Mitgliederversammlung

30.12.2016, 13:30 Uhr SPD-Winterwanderung mit OV Parsberg u. Lupburg

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