
Gegen Rassismus und Faschismus zu demonstrieren und sie wo immer möglich in die Schranken zu weisen, bleibt auch heute das Gebot der Stunde. Aber gefährlich wäre es, dabei den Blick für das gesellschaftliche Umfeld zu verlieren.

Gegen Rassismus und Faschismus zu demonstrieren und sie wo immer möglich in die Schranken zu weisen, bleibt auch heute das Gebot der Stunde. Aber gefährlich wäre es, dabei den Blick für das gesellschaftliche Umfeld zu verlieren.
Gerade solche Antifaschistinnen und Antifaschisten, die sich als Linke definieren, sollten die politisch Verantwortlichen nicht zu schnell entlassen aus ihrer Mitschuld an einem gesellschaftlichen Klima, in dem Fremdenfeindlichkeit von Vertretern etablierter Parteien teils bedient und der eigene Vorteil über die Empathie für Benachteiligte gestellt wird – nicht nur von der AfD.
Quelle: Stephan Hebel auf FR Online
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