Politischer Aschermittwoch in Vilshofen

Veröffentlicht am 16.02.2013 in Arbeitsgemeinschaften

Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus des SPD Kreisverbandes Neumarkt mit Lydia Losehand, Alfred Kett und Wolfgang Fesich hatte eine Fahrt zum Politischen Aschermittwoch nach Vilshofen organisiert.

Neben viele jungen und älteren Genossen waren auch Johannes Foitzik, Gertrud Heßlinger und Andreas Gabler, Kandiaten für den Bezirks- und Landtag, sowie die Neumarkter Stadträte Karl-Heinz Brandenburger, Günther Stagat, die Parsberger Stadträte Erwin Jung, Josef Hierl und Franz Rödl, vertreten.

Die Neumarkter Genossen konnten im vollbesetzten Zelt Christian Ude und Peer Steinbrück beim Einzug hautnah erleben. Viele Hände wurden geschüttelt und einige konnten ein paar Sätze mit Peer Steinbrück und Christian Ude wechseln.

Christian Ude unterstrich in seiner Rede die 150jährige Geschichte der SPD und forderte ein, diese immer selbstbewusst zu vertreten. Er bezog klar Position zu den Themen Bildung und Wohnen, soziale Gerechtigkeit und gerechte Arbeit.

Peer Steinbrück setzte deutliche Unterschiede zur jetzigen Bundesregierung. Er ging dabei nicht nur auf die von ihm erwarteten finanzpolitische Themen ein, sondern sehr detailliert und kompetent auf sozialpolitische Fragestellungen. Ein Höhepunkt seiner Rede waren die Ausführungen zu Europa. Die Notwendigkeit Solidarität zu zeigen um Frieden zu erhalten.

Beide Redner begeisterten die Neumarkter SPD. Bestens gelaunt und motiviert für einen engagierten Wahlkampf fuhren sie nach Hause, wohlwissend beim publikumsstärksten politischen Aschermittwoch dabei gewesen zu sein.

 
 

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