Auf Einladung der Kreis-SPD besuchte Bundestagskandidat Christian Beyer Parsberg. Angenehm überrascht waren die Parsberger über die guten Kenntnisse von Beyer und Listenkandidat Oliver Daller über die Region.
Auf Einladung der Kreis-SPD besuchte Bundestagskandidat Christian Beyer Parsberg. Angenehm überrascht waren die Parsberger über die guten Kenntnisse von Beyer und Listenkandidat Oliver Daller über die Region.
Die einfache Erklärung: als Bezirksvorsitzender des Bayerischen Jugend-Rotkreuz hält Beyer regelmäßig Lehrgänge an der BRK-Schule in Hohenfels.
Wenig Erfreuliches hatte SPD-Stadtrat Erwin Jung über das Gewerbegebiet zu berichten. Der Stadtrat hatte sich vor drei Jahren einstimmig für die Ansiedlung eines Globus-Marktes stark gemacht. Dies wurde im Planfeststellungsverfahren durch den Neumarkter OB Alois Karl verhindert. Jung: „Globus hätte zahlreiche weitere Ansiedlungen nach sich gezogen, die sind natürlich auch alle ausgeblieben. Aus Parsberg dürfte Karl bei der Bundestagswahl eigentlich keine einzige Stimme bekommen, denn offenbar vertritt er ausschließlich Interessen der Stadt Neumarkt!“.
Sehr beeindruckt war Beyer von der Firma RFP, die auch im Gewerbegebiet angesiedelt ist. Heruntergewirtschaftet war die Firma, hatte nur mehr 40 Mitarbeiter und war pleite. Sie wurde von der Belegschaft übernommen, gerettet und ist heute so groß und erfolgreich wie nie zuvor. Beyer: „Wenn heutzutage in Deutschland Firmen kaputt gehen, dann liegt es meist nicht an den Mitarbeitern. Auch das Management gehört zu den Standortbedingungen, und da scheint es bisweilen mächtig zu fehlen!“
Bezüglich des Eibl-Grundstücks zeigte sich Beyer aufgeschlossen für die Idee von Josef Hierl, sich von Studenten der Uni Regensburg ein Konzept für die Integration des Geländes in die Stadtmitte ausarbeiten zu lassen.
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