Dirk Lippmann kandidiert als Landrat

Veröffentlicht am 16.11.2013 in Lokalpolitik

http://spdnet.sozi.info/bayern/amberg/neuopf/images/user_pages/05_lippmannd_DSC9381.jpgDie SPD Nominierungkonferenz hat am Freitag Dirk Lippmann einstimmig als Landratskandidaten aufgestellt.

Der 42jährige Pyrbaumer Marktrat sei ein „Glücksfall“ für den Landkreis, so Kreisvorsitzende Carolin Braun. Dirk Lippmann habe trotz seines jungen Alters bereits 12 Jahre Erfahrung als Marktrat und als Fraktionsvorsitzender dort. Seit über 20 Jahren in der Politik aktiv. habe er einen „analytischen Verstand“ und verstehe es, seine Inhalte auch auszudrücken. Seine Ideen habe er als Stellvertretender Kreisvorsitzender immer aktiv eingebracht, und seine Teamfähigkeit sei „überragend“.

Diese Worte der Kreisvorsitzenden waren aber nur ein Punkt für die Delegierten, Lippmann mit diesem herausragenden Ergebnis zu belohnen.

Dirk Lippmann bewies seine Kenntnis der Kreispolitik. indem er in seiner Vorstellungsrede alle zentralen Punkte der aktuellen Politik im Landkreis beleuchtete.

 

So seien die Kliniken im Landkreis ein wichtiger Faktor, und er stehe uneingeschränkt dafür ein, dass es keine Privatisierung der Kliniken geben dürfe. „Der Landkreis muss seine Aufgabe für die Gesundheitsversorgung der Bürger und als größter Arbeitgeber“ weiterhin maßgeblich beeinflussen können. „Der Landkreis ist derzeit im Bereich der Kliniken gut aufgestellt“, so Lippmann, aber weiter Aufgaben stünden an, und diese verlangen ebenso weiterhin gute Politik und nötigenfalls auch für einzelne Projekte, wie etwa Wohnheim oder Parkplätze auch eine finanzielle Beteiligung für den Landkreis.

Lippmann hob die Bedeutung einer guten Schulpolitik hervor, und betonte die Notwendigkeit eines bedarfsgerechten ÖPNVs. „Die Entscheidung die S- Bahn bis Parsberg weiter zu führen“ sei wegweisend für den Landkreis. Ebenso der weitere Ausbau der Rufbussysteme auch für den südlicheren Landkreis.

Eine nachhaltige Energiepolitik sei ein Zukunftsthema. Dabei gehe es zunächst um die Einsparung von Energie. Dazu schlug er vor, Energieberater auch vor Ort einzusetzen. „Zuhause, individuell“, forderte Lippmann, sollten die Landkreisbürger die Möglichkeit zu einem Energiecheck bekommen. Darüber hinaus sei nachhaltige, regenerativ erzeugter Energie der Vorrang einzuräumen.

Die Demographie werde auch am Landkreis Neumarkt nicht spurlos vorbeigehen, und es sei nötig, immer wieder zu überprüfen, wie die einzelnen Kommunen und der Landkreis dabei aufgestellt seien. Dazu müsse man eine vorausschauende Politik. in die Zukunft gerichtet, tätigen .

Die Zusammenarbeit der Kommunen untereinander sei gut, und der Landkreis trage durch die niedrige Kreisumlage dazu bei, dort auch Handlungsspielräume zu schaffen.

Sichtlich erfreut von seinem Spitzenergebnis versprach Dirk Lippmann den Delegierten, dass er als „Teamführer“ der Kreistagskandidaten einen sauberen, aktiven Wahlkampf führen werde.

 
 
 

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