Herzlich Willkommen!

Hier finden Sie Informationen über den Ortsverein, der Juso AG und die politischen und gesellschaftlichen Aktivitäten der SPD in Parsberg. Politik und Demokratie leben vom Mitmachen: Bitte schauen sie einfach rein - und ganz wichtig: Sagen Sie uns Ihre Meinung. Wir bemühen uns, Ihnen laufend aktuell über unsere Arbeit zu berichten.

 

17.09.2018 in Topartikel Ortsverein

Mitgliederversamlung am 07.09.2018

 

PM: SPD spricht sich für Konzentration von PV-Freiflächenanlagen aus

Der Ortsverein Darshofen spricht sich für eine stärkere Fokussierung zur Errichtung von PV-Anlagen auf bereits versiegelte Flächen aus. Auch die Altpapier- und Altkleidersammlung wurde besprochen.

In der jüngsten Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Darshofen berichteten die anwesenden Stadträte Martin Beiderbeck, Josef Hierl und Franz Rödl auch Neues aus dem Stadtrat.

Intensiv diskutiert wurde der weitere Umgang mit Anfragen zu Photovoltaik - Freiflächenanlagen im Gemeindegebiet der Stadt Parsberg. Investoren ist zunehmend jede verfügbare Fläche recht um PV-Anlagen darauf zu errichten, die Auswirkung auf das Landschaftsbild, die Betroffenheit von Bürgern oder die Notwendigkeit der Flächen für die örtlichen Landwirte interessiert dabei nicht weiter. „Wünschenwert ist das PV-Anlagen zukünftig vorwiegend auf bereits versiegelten Flächen wie Parkflächen neben unseren großen Firmen entstehen um die Energie direkt verbrauchen zu können und damit das aufgrund der Energiewende stark angespannte Stromnetz zu entlasten“ so Vorsitzender Beiderbeck. PV-Anlagen auf bereits versiegelten Flächen im Gemeindegebiet von Parsberg sollen daher Vorrang gegenüber PV-Freiflächenanlagen haben. Mögliche weitere Freiflächenanlagen sind hinsichtlich der Betroffenheit der Bürger vor Ort, dem Landschaftbild sowie der Bodenqualität strategisch zu konzentrieren, so die Meinung der Genossen.

Interessiert diskutiert wurde darüber hinaus die Abschlussmaßnahme der Dorferneuerung Willenhofen sowie die Startmaßnahme der Dorferneuerung Darshofen. Der Ortsverein Darshofen steht nach wie vor zu den Dorferneuerungsprogrammen um die Dörfer der Stadt Parsberg funktional und gestalterisch in Zusammenarbeit mit den Bürgern vor Ort aufzuwerten. Kritisch sehe man allerdings Versuche aus dem Stadtratsgremium das bereits massiv abgespeckte ursprüngliche Maßnahmenpaket der Dorferneuerung Darshofen kurz vor Ausführungsbeginn noch einmal - über die Köpfe der Menschen vor Ort hinweg - massiv zu reduzieren. Die Darshofener SPD wird sich hierbei mit aller Vehemenz gegen diese "Politik von oben“ zur Wehr setzen.

Hauptthema der Versammlung war die Vorbereitung der Altpapier- und Altkleidersammlung, die am Samstag, 22. September – wie seit 34 Jahren regelmäßig im Herbst – gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Seubersdorf durchgeführt wird. Es wird gebeten, das Sammelgut ab 8 Uhr am Straßenrand abzulegen. Der Ortsverein Darshofen sammelt in den Ortschaften Darshofen, Klapfenberg, Kerschhofen, Eglwang, Rudenshofen, Hackenhofen, Rudolfshöhe, Hörmannsdorf und Holzheim.

 

 

24.07.2018 in Kommunalpolitik

Parsberg baut sozialen Wohnraum

 
Finanzminister Albert Füracker, Landrat Willibald Gailler, Bürgermeister Josef Bauer, Albert Dischinger von der Regierung der Oberpfalz, der städtische Geschäftsleiter Stefan Schmidmeier, Stadtbaumeister Gerhard Behringer, Architekt Alois Iberl, Sebastian Moser und einige Stadträte haben gemeinsam den symbolischen ersten Spatenstich zum kommunalen Wohnungsbau getan.

Das Gebäude entsteht in der Eichendorffstraße 29, dem ehemaligen Standort des THW. Es wird 15 Wohnungen geben, darunter drei mit je 35 Quadratmetern, sechs mit 76, drei mit 68 und drei mit 91 Quadratmetern. Der gesamte Wohnraum beläuft sich auf etwa 1000 Quadratmeter. Die drei großen Wohnungen waren dem Stadtratsgremium besonders wichtig, damit man auch Wohnraum für Familien mit vier und mehr Kindern hat.

Stadt übernimmt Verantwortung Das Grundstück konnte die Stadt, so berichtete Bürgermeister Josef Bauer vor Ort, sehr günstig von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben erwerben. “Das haben wir MdB Alois Karl zu verdanken”, betonte der Bürgermeister, “der nach einem besonderen Programm und schwierigen Verhandlungen den Preis von 150 000 auf 30 000 Euro drücken konnte”.

Nachdem mit der Regierung alles intensiv abgesprochen war, die sich sehr stark in das Geschehen involvierte, konnte der Stadtrat nach einem Wettbewerb zur Erstellung schlüsselfertiger Wohnanlagen an den wirtschaftlichsten Bieter, der Firma Parsberger Wohnbau-Moser den Auftrag übergeben.

Die Planung übernahm Architekt Alois Iberl. “Die Stadt Parsberg”, so Josef Bauer, “hat damit die Verantwortung, kommunalen Wohnraum zur Verfügung zu stellen, übernommen”. Dazu geführt haben, erklärte Bauer, steigende Baukosten, ein sehr hoher Wohnstandard und damit einhergehend stark steigende Mieten. Ein perfektes Zusammenwirken aller Beteiligten, lobte der Bürgermeister, nämlich Bund, Land und Stadtrat haben zu einer guten und schnell lösbaren Lösung geführt.

Zu den Gesamtkosten von 2,4 Millionen Euro kann die Stadt auf eine Förderung aus dem kommunalen Wohnraumförderprogramm 30 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten und ein zinsverbilligtes Darlehen von bis zu 60 Prozent hoffen. Für die vorhergegangenen planerischen Kosten gibt es 60 Prozent Zuschuss.

“Ich freue mich”, so Minister Albert Füracker, “dass die Stadt in allen Bereichen ihren Aufgaben nachkommt”. Es gebe hier mutige Unternehmer, die im Wohnungsbau viel tun, damit keine Wohnungsnot aufkomme.

“Diese Förderungen”, so der Minister, “sind aber nicht nur für Städte gedacht, sondern auch für den ländlichen Raum”. Was allerdings die Politik nicht regeln könne, sei der Wohnungsanspruch. “Wenn nur ein Mensch in einer Wohnung wohnt, dann ist das eben so”.

Lob von Landrat Gailler “Hier wird alles getan”, so lobte auch Landrat Willibald Gailler, “dass bezahlbarer Wohnraum entsteht, denn die Bevölkerung wächst im Landkreis. Dazu ist in Parsberg eine leistungsfähige Verwaltung unterwegs”.

Albert Dischinger nannte den Tag einen Festtag, der nicht alltäglich sei. “Der Freistaat hat sehr viel getan und wir achten darauf, dass Wohnungen unterschiedliche Größen haben”.

Grund: 33 300 Euro - 10 000 Euro.

Abbruch: 62 800 Euro - 18 800 Euro.

Planung: 95 000 Euro - 285 00 Euro.

Baukosten: 2,2 Mio Euro - 660 000 Euro.

Fazit: 2,39 Mio - 717 330 Euro.

Kosten - Zuschuss

 

(Bericht von Günter Treiber / Neumarkter Tagblatt)

 

Ergänzungen der Stadtratsfraktion SPD/Grüne zum Bericht des Neumarkter Tagblatt vom 23.07.2018

„Stadt baut sozialen Wohnraum in Parsberg“

 

Beim symbolischen Spatenstich zum Bau von Sozialwohnungen würdigte Bürgermeister Bauer alle, die sich von der Planung bis zur Finanzierung für das Projekt sozialer Wohnungsbau in Parsberg eingesetzt haben, angefangenen vom Staatsminister, den Bundestagsabgeordneten, der Regierung der Oberpfalz, dem Landrat bis hin zu den Architekten und der Verwaltung. Leider ist dabei mal wieder unter den Tisch gefallen, dass die Stadtratsfraktion von SPD/Bündnis 90 – Die Grünen es war, die im Januar 2016 die Schaffung von Sozialwohnungen in Parsberg schriftlich beim Stadtrat beantragte nachdem dieses Anliegen bereits Bestandteil des Bürgerprogramms 2014 war.

Der Bedarf an sozialem Wohnraum in Parsberg, noch einmal befeuert durch den Wegfall der Bundesbauten, ist nicht zu leugnen. Auch freuen wir uns, dass sich diese Erkenntnis bei allen Fraktionen des Stadtrats durchgesetzt hat und nun versucht wird diesem Problem entgegen zu wirken.

Dabei sollte aber, bei aller Überparteilichkeit, nicht vergessen werden, wer in diesem Fall Vater des Gedankens war.

 

 

23.07.2018 in Kommunalpolitik

Bericht von der SPD OV-Sitzung im Juli

 

Beiderbeck betont auf SPD Ortsvereinsversammlung: "Schaffung bezahlbaren Wohnraum wurde von uns angeschoben!"

SPD Darshofen freut sich über Spatenstich für sozialen Wohnraum und die Erfüllung ihrer Forderung aus dem Kommunalwahlkampf

Auf der Sitzung des SPD Ortsvereins Darshofen am Freitag, den 21. Juni 2018, berichtete Stadtrat und 1. Vorsitzender Martin Beiderbeck vom Beginn des Baus von geförderten Wohnungen in der Stadt Parsberg. Dieser war seit Langem eine Forderung der SPD Fraktion und stand im Wahlprogramm der SPD Parsberg/Darshofen unter dem Punkt "Soziale Stadt".

Beiderbeck sagte dazu: "Nach langen Diskussionen im Stadtrat konnten wir unsere Forderungen nach bezahlbarem Wohnraum endlich durchsetzen. Wir waren die ersten, die das Problem bezahlbaren Wohnraums in Parsberg aufgegriffen haben. Es freut mich, dass die anderen Fraktionen unseren Forderungen endlich nachgekommen sind. Parsberg muss auch Menschen mit geringem Einkommen angemessenen Wohnraum und ein gutes Leben bieten können."

Nicht nur wegen dieses Erfolgs im Stadtrat waren die Mitglieder der SPD Darshofen sehr erfreut. Beim Rückblick auf die Aktivitäten seit der letzten Sitzung wurde deutlich, dass die SPD ein wichtiger Akteur in der Gemeinde ist. So war vor allem der Informationsabend zum Thema "450 Euro Jobs - Rechte und Pflichten" ein voller Erfolg. Im vollbesetzten Gasthaus Knerr konnten sich dort die Zuhörer bei Rechtsanwalt und JUSO Bezirksvorsitzendem Peter Strahl zu ihren Rechten und Pflichten bei sogenannten Minijobs erkundigen. Dabei wurde so manch einem Betroffenem klar, dass sich sein Arbeitgeber nicht immer an alle Gesetze, beispielsweise beim Thema Urlaub oder Krankheitstage, hält.

Ein weiterer wichtiger Punkt auf der Versammlung war der Beginn der Dorferneuerung Darshofen. Dieser soll nach Ansicht von Stadtrat Josef Hierl noch im Jahr 2018 erfolgen. "Unsere Vertreter im Stadtrat müssen unbedingt dafür sorgen, dass die Dorferneuerung noch dieses Jahr beginnt. Der Architekt muss jetzt endlich in die Gänge kommen. Die Bewohner von Darshofen warten bereits seit etlichen Jahren auf die Dorferneuerung und wollen nicht länger hingehalten werden" sagte Hierl.

Am Ende beschloss die Versammlung, dass aufgrund des sehr großen Erfolgs in den letzten Jahren, auch 2018 wieder ein SPD Sommerfest in Darshofen veranstaltet werden soll. Dieses findet am 14. August im Hof des Gasthauses Knerr statt.

05.06.2018 in Veranstaltungen

SPD Darshofen informiert zum Thema Minijob

 

Ein Abend zumThema Minijobber

Die SPD informiert und diskutiert im Gasthaus Knerr.

DARSHOFEN. Bei der letzten Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereines wurden die Themen Abschaffung der Straßenausbaubeiträge, die ländliche Entwicklung und insbesondere der Status der Dorferneuerungen sowie die Situation von Minijobbern diskutiert. Die Genossen um Vorsitzenden Martin Beiderbeck waren sich einig, dass die Bürger ein Recht darauf hätten, noch vor der Landtagswahl im Herbst über die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge Bescheid zu wissen.

Kritisch werde beim aktuellenGesetzgebungsverfahren vor allem gesehen, dass die Bürger bei Gehwegen nach wie vor zur Kasse gebeten werden sollen. Der SPD Ortsverein wird daher das Volksbegehren „Straßenausbaubeiträge abschaffen – Bürger entlasten“, welches vom 13. bis 26. Juli stattfindet, unterstützen, um Druck auf die Regierungspartei auszuüben und Nachbesserungen zu erreichen.

Der Entwicklung der Gemeindeteile in Parsberg werde sich der Ortsverein im nächsten halben Jahr als Schwerpunkt widmen. Die Genossen begrüßen die Aufnahme der Vorplanungen für eine Dorferneuerung unter anderem in Hörmannsdorf. Wichtig sei dabei, die Dorferneuerung in Willenhofen indiesemJahr abzuschließen und sobald alsmöglich mit der Umsetzung der Dorferneuerung Darshofen zu beginnen. Nach Jahren der Planungin Darshofen sollte nun endlich mitder Umsetzung begonnen werden. Stadt, Planer und das Dorferneuerungsgremium seien daher aufgefordert, den Bürgern die Planung vorzustellen und den Zeitraum für die Umsetzung festzulegen. Intensiv diskutiert wurde in der Versammlung auch die Situation der Minijobber, welche auf 450-Euro-Basis geringfügig beschäftigt sind und leider von manchen Arbeitgebern gezielt ausgenutzt werden. Oft wüssten diese zu wenig über ihre gesetzlich geregelten Ansprüche bei Urlaub und Rente sowie ihre Rechte bei Feiertagen, Krankheit und der Bezahlung Bescheid. Die SPD lädt daher bei freiem Eintritt am Mittwoch, 13. Juni, ab 19.30 Uhr zum Themenabend „450-EuroJobs“ ins Gasthaus Knerr nach Darshofen ein. Experte ist der IG-Metall Fachsekretär für Arbeits- und         Sozialrecht - Sebastian Roloff.


 

03.06.2018 in Vorankündigung

Themenabend 450-Euro-Jobs

 

Minijobber wissen oftmals zu wenig über ihre gesetzlich geregelten Ansprüche bei Urlaub und Rente sowie ihre Rechte bei Feiertagen, Krankheit und der Bezahlung Bescheid.

Wir laden daher alle Betroffenen und Interessierten am Mittwoch, 13. Juni 2018 ab 19:30 Uhr zum Themenabend „450-Euro-Jobs“ ins Gasthaus Knerr nach Darshofen ein. Als Experte konnten wir den IG-Metall Fachsekretär für Arbeits- und Sozialrecht Sebastian Roloff von der IG-Metall München gewonnen werden.

Der Eintritt ist frei.

29.05.2018 in Kommunalpolitik

Haushalt 2018

 

Rekordhaushalt verabschiedet

Der Haushalt 2018 der Stadt Parsberg wurde einstimmig vom Stadtrat beschlossen.

Im Verwaltungshaushalt sind Einnahmen und Ausgaben von 13.607.000 € vorgesehen, im Vermögenshaushalt sind 11.655.000 € verplant. Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsfördermaßnahmen sind bis 1.600.000 €  vorgesehen.

Die Fraktionssprecher aller Stadtratsfraktionen gaben eine Stellungnahme zu diesem Haushalt ab. Im Anschluss die Stellungnahme von Christian Sinzinger als Fraktionssprecher der SPD/Grüne Fraktion.

20.04.2018 in Ortsverein

Der SPD Ortsverein Darshofen verjüngt sich

 

von Manuel März

DARSHOFEN. Im Ortsverein der SPD Darshofen ist bei der Jahresversammlung am Freitag eine Ära zu Ende gegangen. Nach 18 Jahren kandidierte Vorsitzender Josef Hierl nicht mehr für sein Amt. Neuer Vorsitzender der Darshofener Genossen ist der 29-jährige Stadtrat Martin Beiderbeck, der bei den vergangenen Kommunalwahlen schon als Bürgermeister kandidiert hatte. Beiderbeck steht nun an der Spitze eines jungen Vorstands, der neben ihm unter anderem aus seinem Stellvertreter Alexander Eglmeier (30), Organisationsleiter Christoph Beiderbeck (27) und Bildungsbeauftragter Rosi Eglmaier (27) besteht. “Wir sind für die Zukunft gut aufgestellt, das ist für einen Verein in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich”, sagte Hierl in seinem Rückblick.

Der scheidende Vorsitzende erklärte, dass der Ortsverein derzeit aus 20 Mitgliedern bestehe und wegen seiner Aktivitäten über die Gemeindegrenzen bekannt sei. Als am weitesten sichtbare Veranstaltung nannte er den politischen Ascherdonnerstag, zu dem jedes Jahr namhafte Sozialdemokraten als Redner und prominente Kabarettisten zusagen würde. Eine weitere große Aktivität sei in seiner Amtszeit die jährliche Altpapier- und Altkleidersammlung gewesen. Auch politisch habe der Ortsverein Erfolge zu verbuchen: “18 Jahre sind kein Pappenstiel, drei Kommunalwahlen sind das immerhin gewesen”, erklärte Hierl.

Stolz sei er darauf, dass er den Anteil der sozialdemokratischen Stimmen in Darshofen stets habe hoch halten können: “Bei allen Wahlen sind wir in Darshofen im SPD-Ergebnis über dem Bundesdurchschnitt.” Bei der jüngsten Bundestagswahl hätten 22,4 Prozent der Darshofener ihr Kreuz bei der SPD gemacht, in Parsberg kam die SPD im Vergleich nur auf 13,36%. In den besten Zeiten habe es in Darshofen Stimmenanteile von mehr als 30 Prozent gegeben.

Für die Zukunft gab Hierl dem neuen Vorstand mit auf den Weg, dass die Regelmäßigkeit der Versammlungen wichtig sei und beibehalten werden solle. Außerdem regte er an, die Zeitung “Scheibenwischer” wieder aufleben zu lassen. Landtagskandidat Andre Madeisky beglückwünschte die Darshofener zum neuen Vorstand. Vom neu gewählten Martin Beiderbeck bekam der 35-jährige Kandidat gleich ein paar Hausaufgaben: Die S-Bahn-Anbindung Parsbergs müsse man noch einmal anschauen, außerdem sei im ländlichen Bereich die Einrichtung des flächendeckenden DSL unzureichend. Ein großer Punkt seien auch die Staatsstraßen und Radwege.

Als nächste größere Veranstaltung ist eine öffentliche Mitgliederversammlung im Gasthaus Knerr geplant. Der IGM-Fachsekretär für Arbeit- und Sozialrecht Sebastian Roloff wird am 13. Juni über das Thema

“450-Euro-Jobs” referieren

 

.

DER VORSTAND

Vorsitzender: Martin Beiderbeck,

Stellvertretender Vorsitzender: Alexander Eglmaier 

Kassier: Josef Hierl

Schriftführer: Franz Rödl

Organisationsleiter: Christoph Beiderbeck

Bildungsbeauftragte: Rosi Eglmaier

Seniorenbeauftragter: Joseph Wolfsteiner

Kassenprüfer: Gerhard Maier,Rainer Hierl

Delegierter Europa-UB-Parteitag:

Martin Beiderbeck, Ersatz-Delegierte

Alexander Eglmaier, Josef Hierl (pml)

 

17.02.2018 in Ortsverein

Politischer Ascherdonnerstag

 

Mittelbayerische Zeitung am 17.02.2018

Die Mitglieder sollen Ja sagen
 
809fa1e9-3ccd-4ae3-b5b0-eb7ed6c17ff7.jpg.jpg
Die Kreisvertretung der SPD hieß Marianne Schieder (r.) willkommen. Foto: Gabler
 

Von Vera Gabler

Darshofen. Vor knapp 50 Jahren wurde in Darshofen der erste politische Aschermittwoch durchgeführt, mittlerweile treffen sich die SPD-Mitglieder aus Parsberg und Umgebung jährlich zu einem politischen Ascherdonnerstag.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Martin Beiderbeck konnte am Donnerstag im Dorfhaus zahlreiche Bürger willkommen heißen. Bevor er den Kandidaten und zuletzt der Hauptrednerin das Mikrofon überließ, dankte er allen voran dem Dorfhausteam für die Bewirtung. Man habe wegen Krankheit des Gastwirtes auf das Dorfhaus ausweichen müssen, könne sich aber nicht genug für das Ehrenamt gerade im Dorfhaus bedanken. “Das Dorfhausteam habe den Gasthausbetrieb gut aufgefangen” dankte Beiderbeck. Passend zum Abend stimmte er mit Gedanken zur Politik ein. So sehe es die SPD als sehr wichtig an, Glaubwürdigkeit, Sachverstand und Bürgernähe bis hin zur Tatkraft zu zeigen. “Es ist uns wert, dabei zu sein, wenn Kindergarten und Grundschule erweitert werden, wenn sich Baugebiete für Gewerbe und private Bauherren entwickeln” stellte Beiderbeck fest. Nach der Vorstellung der Kandidaten ließ er die “Oberpfälzer Vertretung” im Bundestag, Marianne Schieder, an das Rednerpult.

 Sie sei nach 2012 wieder gerne nach Darshofen gekommen und zur Bestätigung erinnerte sie an die ländliche Kultur, die sie damals so begeistert habe. Nun wolle sie gute Stimmung verbreiten, wenngleich die Bundespolitik derzeit nicht viel zu lachen habe. Die Lage sei schwierig, aber keinesfalls chaotisch betonte sie. Es sei auch nicht so, dass Politiker unfähig seien, vielmehr sei es eben nicht einfach, mit sechs Fraktionen und sieben Parteien eine Regierung zu bilden. Das Wahlergebnis sei sicherlich eine Abstrafung für die SPD gewesen, obwohl man eine gute Politik gerade für die Arbeitnehmer gemacht habe. Nun wolle man aber nicht davonlaufen, sondern sich der Verantwortung für das Land stellen. “Die SPD als älteste Partei darf sich nicht den Gesprächen verweigern” sagte sie und betonte, dass das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen aus der Sicht der Sozialdemokraten doch gut gelaufen sei. Schließlich seien 70 Prozent der Themen aus dem Programm der SPD in den Verhandlungen enthalten. Unter anderem die elf Milliarden Euro, mit denen die Kindergartengebühren abgeschaffen werden sollen und die Sicherung des Rentenniveaus, die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung oder die Abschaffung des Solidaritätszuschlag für kleine und mittlere Einkommen.

 Gleichzeitig appellierte sie vor allem an die Mitglieder der SPD, sich den Koalitionsvertrag genau durchzulesen. Aus ihrer Sicht spreche einiges dafür, im anstehenden Mitgliederentscheid mit ja zu stimmen. Johannes Foitzik vom SPD Unterbezirk Amberg-Sulzbach-Neumarkt der für den Bundestag kandidiert bekam das Schlusswort. Er lobte den beeindruckenden Abend, nicht zuletzt habe jeder für die große Diskussionsrunde eine Meinung bilden können nach vorne. Kulturell umrahmt wurde der Abend in Oliver Walter aus Spalt.

16.02.2018 in Ortsverein

Winterwanderung

 

Winterwanderung

 

Am Samstag, den 30.12.2017 fand die traditionelle Winterwanderung des SPD Ortsvereins Darshofen statt. Auch die Genossen aus Parsberg und Lupburg waren eingeladen.

Pünktlich im 13.30 machten sich sechs SPD ler auf den Weg. In Parsberg am Freizeitzentrum stießen dann noch drei weitere Wanderer dazu und die Gruppe stapfte bei dichtem Schneetreiben durch tief verschneite Wege quer durch den Staatsforst nach Willenhofen.

 

Im Gasthaus Kinskofer wartete der Wirt bereits mit Glühwein und Lebkuchen auf die durchgefrorenen Gäste.

Nachdem die Genossen wieder auf Betriebstemperatur gebracht wurden und sich ausgiebig gestärkt hatten , ließen sich die Wanderer abholen und fuhren im Auto zurück.

03.02.2018 in Vorankündigung

Politisch- kultureller AscherDonnerstag 2018 mit MdB Marianne Schieder

 

Traditionsgemäß laden wir auch in diesem Jahr wieder sehr herzlich zu unserem politischen- kulturellem AscherDonnerstag der SPD im Landkreis Neumarkt nach Darshofen ein.

Mit MdB Marianne Schieder konnten wir in diesem Jahr - nach 2012 - wieder unsere Schwandorfer Bundestagsabgeordnete und Parlamentarischen Geschäftsführerin der SPD Bundestagsfraktion als Fastenrednerin für unsere Veranstaltung gewinnen.

Kulturell wird Oliver Walter - Bayern- Slam- Finalist - unsere Veranstaltung mit Slam Poetry in diesem Jahr „aufpeppen“. Als Bühnenautor schreibt er Texte, die komisch sind. Dabei ist er sehr erfolgreich: Diverse Wettbewerbe hat er schon für sich entscheiden können.

Die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen zu diesem politisch- unterhaltsamen Abend.

Beginn ist um 19:30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Adresse des Veranstaltungsortes: Dorfhaus Darshofen, Eglwanger Steig 2, 92331 Parsberg GT Darshofen

Nächste Termine

Alle Termine öffnen.

22.09.2018, 08:00 Uhr - 17:00 Uhr Altpapier- und Altkleidersammlung

14.10.2018, 08:00 Uhr - 18:00 Uhr Landtagswahl 2018

20.10.2018, 19:00 Uhr - 20.10.2018 Kneipentour in Parsberg

21.10.2018, 14:00 Uhr - 21.10.2018 Infostand am verkaufsoffenen Sonntag

23.11.2018, 19:30 Uhr - 23.11.2018 Mitgliederversammlung

Alle Termine

Logo SPD Kreistagsfraktion Neumarkt

Besucher:370599
Heute:46
Online:1