Familie
16.09.2017 in Familie von SPD Kreisverband Neumarkt
21.10.2015 in Familie von SPD Kreisverband Neumarkt
Die Gemeinde Berg habe im Jahr 2014 allein 1,5 Millionen Euro für die Betreuung der Kinder ausgegeben (Kindergärten, Krippen, Hort im Kindergarten Berg, Jugendtreffs Sindlbach und Hausheim, Spielplätze) und im laufenden Jahr 2015 Jahr habe die Gemeinde für diesen Aufgabenbereich 1,7 Millionen Euro veranschlagt.
16.10.2015 in Familie von SPD Kreisverband Neumarkt
Bürgermeister Helmut Himmler teilte den zahlreichen Teilnehmern der Zukunftskonferenz mit, dass die Gemeinde Berg die Bereiche Bildung, Betreuung und Arbeitsmarkt als untrennbare Einheit sehe und hierfür bestmögliche Voraussetzungen für die Kinder bieten wolle. Man wende für diesen Aufgabenbereich im laufenden Haushaltsjahr rund 1,4 Mio Euro auf - nach 1,1 Mio im vergangenen Jahr 2014.
21.04.2015 in Familie von SPD Kreisverband Neumarkt
Die SPD-Kreistagsfraktion war bei ihrer letzten Sitzung in Neumarkt mit Bürgermeisterin Gertrud Heßlinger und der Neumarkter SPD-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat Ursula Plankermann einig, dass den Familien verlässliche Betreuungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche zur Verfügung gestellt werden müssen.
11.05.2013 in Familie von SPD Kreisverband Neumarkt
Hunderte Erzieherinnen und Erzieher, Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger, Tagesmütter und Tagesväter engagieren sich jeden Tag in Neumarkt und dem Landkreis Neumarkt. Sie sorgen dafür, dass Kinder zum Spielen mit Gleichaltrigen zusammen kommen und Eltern Beruf und Familie vereinbaren können. Um diese Frauen und Männer einmal besonders in den Mittelpunkt zu stellen, hat sich 2012 eine Initiative gebildet und mit Hilfe prominenter Unterstützer den Tag der Kinderbetreuung ins Leben gerufen.
12.10.2011 in Familie von SPD Kreisverband Neumarkt
Die Sozialdemokraten im Kreistag wollen entschiedene Schritte für eine professionelle, zuverlässige Kinderbetreuung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Klinikum Neumarkt sowie dem Landratsamt. Auch in den Ferien – präzisierte die Berger Kreisrätin Erna Späth – müsse die Betreuung auf ein lückenloses Angebot erweitert werden.