18.10.2020 in Ortsverein

-- Vorab: Ergebnisse der Neuwahl --

 

Vorsitzender:  Martin Beiderbeck

Stellvertreter: Alexander Eglmaier

Kassier: Josef Hierl

Schriftführer: Rosemarie Eglmaier

Orgaleiter: Christoph Beiderbeck

Bildung: Franz Rödl

Kassenprüfer: Joseph Wolfsteiner, Rainer Hierl

21.01.2020 in Ortsverein

SPD Ortsverein Darshofen übergibt Spenden

 

1. Vorstand Martin Beiderbeck konnte am vergangenen Mittwoch Spendern an verschiedene Institutionen überreichen.

Aus dem Erlös der Altpapier und Altkleidersammlung erhielten:

Förderverein der Grundschule Parsberg               

                    für das Projekt Körperwunderwerkstatt                        250,00 EUR

                    für soziale Zwecke                                                      250,00 EUR  

                 

Jugendorchester des Symph.Blasorchester Parsberg                      250,00 EUR

 

Bund Naturschutz für Fledermausdedektor zum Einsatz bei

der Ferienaktion                                                                          250,00 EUR

          

Aus dem Erlös des SPD Sommerfestes in Darshofen

für behindertengerechte Toilette am Friedhof Darshofen                 250,00 EUR

 

 

19.09.2019 in Ortsverein

Mitgliederversammlung am 06.09.2019

 

Versammlung des SPD Ortsvereins Darshofen

Bei  der letzten SPD –Mitgliederversammlung konnte der Vorsitzende Martin Beiderbeck auch  die Genossen aus Hohenfels begrüßen.

Das SPD Sommerfest im Hof der Gastwirtschaft Knerr am 14.08. war wieder ein voller Erfolg. Von Jahr zu Jahr steigt  die Zahl der Besucher.

Genossin Marianne Steuer berichtete aus dem Marktrat in Hohenfels.

Die anwesenden Stadträte Beiderbeck, Rödl und Hierl verkündeten die News aus dem Parsberger Stadtrat.

Die Entscheidung des Kreistags, das Krankenhaus in Parsberg zu schließen wurde heftig kritisiert. Bis vor wenigen Monaten wurde von allen Seiten der Bestand des Parsberger Kreiskrankenhauses noch zugesichert.

Aus dem Raum Parsberg werden sicherlich nur wenige Patienten künftig ins Klinikum Neumarkt wechseln. Die Parsberger gehen dann lieber nach Regensburg, wenn vor Ort kein

Krankenhaus  mehr besteht.

Große Empörung herrscht bei den Darshofener Genossen über die Entfernung der Tempo 30 Schilder an der Kreisstraße. Im Neumarktet Landratsamt herrscht anscheinend ein seltsames Demokratieverständnis, wenn der Wunsch von 14 Anliegern auf  Aufhebung der Tempobeschränkung eingegangen wird. Die Mehrheit der Darshofener  will die Beibehaltung von Tempo 30 vom Anwesen Plank bis zum Ortsende in Richtung Eichenhofen.

So wurde es auch vom Bauausschuss in der Sitzung vom 07.Mai beschlossen und an den Kreis weitergeleitet. Eigentlich sollte der stellvertretende Landrat Josef Bauer im Landkreis so viel Einfluss haben, dass die Beschlüsse seines Stadtrates auch vollzogen werden.

Aber ein Sachbearbeiter im Landratsamt ist der Meinung: „Es gibt hier keinerlei Grund für eine Geschwindigkeitsbegrenzung.“ Dabei wird aber nicht berücksichtigt, dass es entlang des Kerschbaches keinen Gehweg gibt und viele Radfahrer und Wanderer vom Labertal-Radweg  ins Kerschbachtal abbiegen. "Die Wanderer können sich ja durch einen beherzten Sprung in den Kerschbach in Sichheit bringen," so Franz Rödl. Auch müssen alle Kirchgänger, die zu Fuß zur Kirche gehen hier auf der Fahrbahn gehen, wil es keinen Gehweg gibt.

Aber wenn in Darshofen sogar ein Kinderspielplatz keinen Grund für eine Tempobegrenzung

darstellt, dann braucht  auch auf Wanderer und Kirchgänger keine Rücksicht genommen werden.

Der Großteil der Darshofener Bevölkerung hat jahrelang dafür plädiert, dass die Geschwindigkeit durch die Ortschaft gedrosselt wird. Bald zwanzig  Jahre lang galt jetzt Tempo 30 und die Reduzierung der Geschwindigkeit hat sich auch bewährt.

Anscheinend werden in Parsberg und Neumarkt die Zeichen der Zeit nicht erkannt.

Die Zeiten von „Freie Fahrt für freie Bürgert gehören der Vergangenheit an.

Langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass der Verkehrsraum nicht ausschließlich dafür da ist, damit Autos möglichst schnell von A nach B kommen. Fußgänger und Radfahrer sind gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer, leider noch nicht in Darshofen.

Stadtrat rat Hierl versprach, alles zu unternehmen, damit die Tempo 30 Schilder entlang des Kerschbaches und an der Eichenhofener Straße wieder angebracht werden. 

19.09.2019 in Ortsverein

Altpapier und Kleidersammlung

 

01.08.2019 in Ortsverein

Tempo 30 in der Kramergasse

 

 

Die Darshofener Genossen fordern Tempo 30 in der Kramergasse.

 Vorstand Martin Beiderbeck hatte die SPD-Ortsvereine Darshofen und Parsberg zur Mitgliederversammlung ins Gasthaus Knerr eingeladen. Brei dieser Versammlung  wurde auch die seltsame Temporegelung in Darshofen angesprochen. Jahrelang galt in der Kramergasse Tempo 30 Dies sollte eigentlich selbstverständlich sein, da sich hier der Kinderspielplatz befindet und alle Kinder vom Oberdorf diese Gasse als Schulweg nutzen.

Die Anlieger haben beantragt hier wieder Tempo 30 Schilder aufzustellen und diese Straße wieder als Anliegerstraße zu widmen. Dies wurde aber abgelehnt, warum ist nicht nachvollziehbar. Diese Gasse wird nur als Abkürzung benutzt, zumal hier auch schneller gefahren werden darf. Die Leidtragenden sind die Anwohner

Aber bei einer Verkehrsschau stellten die Herrn Bauer, Hopf und Behringer fest, dass hier eine Beschilderung unnötig ist, da auf dieser Strecke sowieso nicht schneller gefahren werden kann. Es wurde zwar in einer Fahrtrichtung von der Ortsmitte kommend kurz vor dem Spielplatz wieder ein Tempo 30 Schild aufgestellt, aber von oben kommend, darf mit 50 Km/h durchgefahren werden. Der Spielplatz in Darshofen ist der einzige Spielplatz bei dem direkt am Spielplatzeingang mit 50 Km/h vorbeigefahren werden darf. Wenn es nicht so traurig  wäre, wäre es zum Lachen, so Mitglied Joseph Wolfsteiner: „Die gut ausgebaute Kreisstraße ist auf 30 km/h beschränkt, aber durch die enge und kurvenreiche  Kramergasse darf mit 50 gefahren werden“.

Die anwesenden Stadträte berichteten Aktuelles  aus dem Stadtrat. Stadtrat Josef Hierl

wies darauf hin, dass die CSU in Parsberg mit dem letzten Antrag jetzt plötzlich ihr Herz für Radfahrer entdeckt hat. Die SPD hat schon vor Jahren einen Radweg an der Hohenfelser Straße. gefordert. Dies wurde jedoch immer abgelehnt.

Auch die Schließung des Krankenhauses in Parsberg wurde diskutiert. Kreisrat Erwin Jung berichtete, dass es auch im Kreistag Gegner dieser Entscheidung gibt.   

Bis vor wenigen Monaten wurde noch von allen Seiten behauptet, die Zukunft des Krankenhauses ist gesichert. Die verschiedensten Ankündigungen wurden gemacht. Aber, wie sagte schon Konrad Adenauer: Was schert mich mein Geschwätz von gestern.

Am 14. August lädt der Ortsverein wieder zum schon traditionellen SPD-Sommerfest ein.

Es findet wie immer in der Ortsmitte im Wirts-Hof statt.

Am 21. September sammelt der SPD Ortsverein wie schon seit mehr als 30 Jahren wieder Altpapier und Altkleider. Vorstand Martin Beiderbeck bittet die Bevölkerung ihr Altpapier zu sammeln und am Sammeltag zur Abholung bereitzustellen.

11.03.2019 in Ortsverein

Politischer Ascherdonnerstag in Darshofen

 

Ascherdonnerstag 2019 in Darshofen

Beim traditionellen  politischen Ascherdonnerstag in Darshofen konnte der Ortsvereinsvorsitzende Martin Beiderbeck neben den SPD- Granden aus dem gesamten Kreis und darüber hinaus  auch zahlreiche interessierte Zuhörer im Gasthaus Knerr begrüßen.

Der Kreisvorsitzende Johannes Foitzik stellte in seinem Grußwort die provokante Frage: “SPD, eine Partei, die das Volk nicht will“

Er forderte die Anwesenden auf: „Geht zur Europawahl, überlasst Europa nicht den Nationalisten.

Der Sprecher der SPD- Kreistagsfraktion Dirk Lippmann ging kurz auf Kreistagsthemen ein.

Er bestätigte, dass die Kreiskliniken seit zwei Jahren Verluste machen. Er bekräftigte aber, dass sich die SPD Kreistagsfraktion für den Erhalt des Krankenhauses in Parsberg einsetzt.

Der Hauptredner Martin Burkert, der seit 2005 dem Deutschen Bundestag angehört und als

Bahnerer mit Leib und Seele für den Ausbau des Schienenverkehrs kämpft, berichtete, dass man in der GroKo schon viel geschafft habe. „In der Verkehrswende müssen wir der Schiene die höchste Priorität einräumen“

Die Elektrifizierung des deutschen Schienennetzes wird von derzeit 60% bis 2025 auf 70 % angehoben. Mit dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz stellt der Bund bis 2021 insgesamt eine Milliarde für große Infrastrukturprojekte zur Verfügung.

Gute Aussichten für die Umsetzung sieht MdB Burkert für die geforderte Stadt und Umlandbahn in Regensburg.

Die Verlängerung des Nürnberger S-Bahnnetzes bis Parsberg ist in nächster Zukunft nicht in Planung.

Nach nunmehr fast zehn Jahren als Landesgruppenvorsitzender bilanzierte Burkert, er habe selten ein so angespanntes und schwieriges Klima erlebt, wie in den letzten Monaten.

Dennoch habe man unterm Strich in der großen Koalition viel sozialdemokratische Politik umsetzen können. So könne künftig der Bund die kommunale Bildungsinfrastruktur fördern, das Pflegepersonalstärkungsgesetz und das „Gute Kita-Gesetz“ trete in Kraft. Auch das Klimaschutzgesetz solle noch in diesem Jahr auf den Weg gebracht werden.

Als Resümee stellte der Redner fest, dass die SPD gebraucht werde. Man sei immer noch stark in vielen Gemeinden, Städten und Landkreisen.

Abschließend nannte er die nächste Herausforderung: „Bei der Europawahl geht es um die Existenz der Europäischen Union“

Für die Unterhaltung, die in Darshofen beim Ascherdonnerstag auch geboten wird, sorgte der Zirndorfer Wortakrobat Michael Jakob mit seinem Kurzprogramm „Jakobs Dröhnung“

Er nahm die Zuhörer mit auf  einen humoristischen Jakobsweg mit vielen unterhaltsamen Stationen. So berichtete er von den Schwierigkeiten in einem bayerischen Wirtshaus ein veganes Essen zu bekommen.

 

 

26.11.2018 in Ortsverein

Mitgliederversammlung am 23.11.2018

 

Beiderbeck betont auf OV Versammlung: "Die Gemeinde Parsberg trägt beim Ausbau der Fuß und Radwege immer noch die rote Laterne"

SPD Darshofen fordert zügigen Ausbau von Rad- und Fußwegen und bemängelt Show-Anträge der CSU

Auf der Sitzung des SPD Ortsvereins Darshofen am Freitag, den 23. November 2018, berichteten die Stadträte Josef Hierl, Martin Beiderbeck und Franz Rödl von den Entschlüssen des Parsberger Stadtrates. Dabei wurde lobend hervorgehoben, dass in den neuen Baugebieten die Vergabe der Bauplätze an Bauwillige anhand eines Kriterienkataloges vorgenommen wird. Dieser Kriterienkatalog geht auf einen Vorschlag der SPD Fraktion im Stadtrat zurück und wurde ohne Gegenstimmen angenommen. Martin Beiderbeck, Vorsitzender des SPD OV Darshofen sagt dazu: „Die Einführung eines solchen Katalogs in Parsberg zeigt deutlich auf: Es wurden in der Vergangenheit Fehler gemacht und man hat den Handlungsdruck endlich erkannt. Es freut mich, dass der Stadtrat unseren Vorschlägen gefolgt ist und einen Kriterienkatalog eingeführt hat."

17.09.2018 in Ortsverein

Mitgliederversamlung am 07.09.2018

 

PM: SPD spricht sich für Konzentration von PV-Freiflächenanlagen aus

Der Ortsverein Darshofen spricht sich für eine stärkere Fokussierung zur Errichtung von PV-Anlagen auf bereits versiegelte Flächen aus. Auch die Altpapier- und Altkleidersammlung wurde besprochen.

In der jüngsten Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Darshofen berichteten die anwesenden Stadträte Martin Beiderbeck, Josef Hierl und Franz Rödl auch Neues aus dem Stadtrat.

Intensiv diskutiert wurde der weitere Umgang mit Anfragen zu Photovoltaik - Freiflächenanlagen im Gemeindegebiet der Stadt Parsberg. Investoren ist zunehmend jede verfügbare Fläche recht um PV-Anlagen darauf zu errichten, die Auswirkung auf das Landschaftsbild, die Betroffenheit von Bürgern oder die Notwendigkeit der Flächen für die örtlichen Landwirte interessiert dabei nicht weiter. „Wünschenwert ist das PV-Anlagen zukünftig vorwiegend auf bereits versiegelten Flächen wie Parkflächen neben unseren großen Firmen entstehen um die Energie direkt verbrauchen zu können und damit das aufgrund der Energiewende stark angespannte Stromnetz zu entlasten“ so Vorsitzender Beiderbeck. PV-Anlagen auf bereits versiegelten Flächen im Gemeindegebiet von Parsberg sollen daher Vorrang gegenüber PV-Freiflächenanlagen haben. Mögliche weitere Freiflächenanlagen sind hinsichtlich der Betroffenheit der Bürger vor Ort, dem Landschaftbild sowie der Bodenqualität strategisch zu konzentrieren, so die Meinung der Genossen.

Interessiert diskutiert wurde darüber hinaus die Abschlussmaßnahme der Dorferneuerung Willenhofen sowie die Startmaßnahme der Dorferneuerung Darshofen. Der Ortsverein Darshofen steht nach wie vor zu den Dorferneuerungsprogrammen um die Dörfer der Stadt Parsberg funktional und gestalterisch in Zusammenarbeit mit den Bürgern vor Ort aufzuwerten. Kritisch sehe man allerdings Versuche aus dem Stadtratsgremium das bereits massiv abgespeckte ursprüngliche Maßnahmenpaket der Dorferneuerung Darshofen kurz vor Ausführungsbeginn noch einmal - über die Köpfe der Menschen vor Ort hinweg - massiv zu reduzieren. Die Darshofener SPD wird sich hierbei mit aller Vehemenz gegen diese "Politik von oben“ zur Wehr setzen.

Hauptthema der Versammlung war die Vorbereitung der Altpapier- und Altkleidersammlung, die am Samstag, 22. September – wie seit 34 Jahren regelmäßig im Herbst – gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Seubersdorf durchgeführt wird. Es wird gebeten, das Sammelgut ab 8 Uhr am Straßenrand abzulegen. Der Ortsverein Darshofen sammelt in den Ortschaften Darshofen, Klapfenberg, Kerschhofen, Eglwang, Rudenshofen, Hackenhofen, Rudolfshöhe, Hörmannsdorf und Holzheim.

 

 

20.04.2018 in Ortsverein

Der SPD Ortsverein Darshofen verjüngt sich

 

von Manuel März

DARSHOFEN. Im Ortsverein der SPD Darshofen ist bei der Jahresversammlung am Freitag eine Ära zu Ende gegangen. Nach 18 Jahren kandidierte Vorsitzender Josef Hierl nicht mehr für sein Amt. Neuer Vorsitzender der Darshofener Genossen ist der 29-jährige Stadtrat Martin Beiderbeck, der bei den vergangenen Kommunalwahlen schon als Bürgermeister kandidiert hatte. Beiderbeck steht nun an der Spitze eines jungen Vorstands, der neben ihm unter anderem aus seinem Stellvertreter Alexander Eglmeier (30), Organisationsleiter Christoph Beiderbeck (27) und Bildungsbeauftragter Rosi Eglmaier (27) besteht. “Wir sind für die Zukunft gut aufgestellt, das ist für einen Verein in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich”, sagte Hierl in seinem Rückblick.

Der scheidende Vorsitzende erklärte, dass der Ortsverein derzeit aus 20 Mitgliedern bestehe und wegen seiner Aktivitäten über die Gemeindegrenzen bekannt sei. Als am weitesten sichtbare Veranstaltung nannte er den politischen Ascherdonnerstag, zu dem jedes Jahr namhafte Sozialdemokraten als Redner und prominente Kabarettisten zusagen würde. Eine weitere große Aktivität sei in seiner Amtszeit die jährliche Altpapier- und Altkleidersammlung gewesen. Auch politisch habe der Ortsverein Erfolge zu verbuchen: “18 Jahre sind kein Pappenstiel, drei Kommunalwahlen sind das immerhin gewesen”, erklärte Hierl.

Stolz sei er darauf, dass er den Anteil der sozialdemokratischen Stimmen in Darshofen stets habe hoch halten können: “Bei allen Wahlen sind wir in Darshofen im SPD-Ergebnis über dem Bundesdurchschnitt.” Bei der jüngsten Bundestagswahl hätten 22,4 Prozent der Darshofener ihr Kreuz bei der SPD gemacht, in Parsberg kam die SPD im Vergleich nur auf 13,36%. In den besten Zeiten habe es in Darshofen Stimmenanteile von mehr als 30 Prozent gegeben.

Für die Zukunft gab Hierl dem neuen Vorstand mit auf den Weg, dass die Regelmäßigkeit der Versammlungen wichtig sei und beibehalten werden solle. Außerdem regte er an, die Zeitung “Scheibenwischer” wieder aufleben zu lassen. Landtagskandidat Andre Madeisky beglückwünschte die Darshofener zum neuen Vorstand. Vom neu gewählten Martin Beiderbeck bekam der 35-jährige Kandidat gleich ein paar Hausaufgaben: Die S-Bahn-Anbindung Parsbergs müsse man noch einmal anschauen, außerdem sei im ländlichen Bereich die Einrichtung des flächendeckenden DSL unzureichend. Ein großer Punkt seien auch die Staatsstraßen und Radwege.

Als nächste größere Veranstaltung ist eine öffentliche Mitgliederversammlung im Gasthaus Knerr geplant. Der IGM-Fachsekretär für Arbeit- und Sozialrecht Sebastian Roloff wird am 13. Juni über das Thema

“450-Euro-Jobs” referieren

 

.

DER VORSTAND

Vorsitzender: Martin Beiderbeck,

Stellvertretender Vorsitzender: Alexander Eglmaier 

Kassier: Josef Hierl

Schriftführer: Franz Rödl

Organisationsleiter: Christoph Beiderbeck

Bildungsbeauftragte: Rosi Eglmaier

Seniorenbeauftragter: Joseph Wolfsteiner

Kassenprüfer: Gerhard Maier,Rainer Hierl

Delegierter Europa-UB-Parteitag:

Martin Beiderbeck, Ersatz-Delegierte

Alexander Eglmaier, Josef Hierl (pml)

 

17.02.2018 in Ortsverein

Politischer Ascherdonnerstag

 

Mittelbayerische Zeitung am 17.02.2018

Die Mitglieder sollen Ja sagen
 
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Die Kreisvertretung der SPD hieß Marianne Schieder (r.) willkommen. Foto: Gabler
 

Von Vera Gabler

Darshofen. Vor knapp 50 Jahren wurde in Darshofen der erste politische Aschermittwoch durchgeführt, mittlerweile treffen sich die SPD-Mitglieder aus Parsberg und Umgebung jährlich zu einem politischen Ascherdonnerstag.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Martin Beiderbeck konnte am Donnerstag im Dorfhaus zahlreiche Bürger willkommen heißen. Bevor er den Kandidaten und zuletzt der Hauptrednerin das Mikrofon überließ, dankte er allen voran dem Dorfhausteam für die Bewirtung. Man habe wegen Krankheit des Gastwirtes auf das Dorfhaus ausweichen müssen, könne sich aber nicht genug für das Ehrenamt gerade im Dorfhaus bedanken. “Das Dorfhausteam habe den Gasthausbetrieb gut aufgefangen” dankte Beiderbeck. Passend zum Abend stimmte er mit Gedanken zur Politik ein. So sehe es die SPD als sehr wichtig an, Glaubwürdigkeit, Sachverstand und Bürgernähe bis hin zur Tatkraft zu zeigen. “Es ist uns wert, dabei zu sein, wenn Kindergarten und Grundschule erweitert werden, wenn sich Baugebiete für Gewerbe und private Bauherren entwickeln” stellte Beiderbeck fest. Nach der Vorstellung der Kandidaten ließ er die “Oberpfälzer Vertretung” im Bundestag, Marianne Schieder, an das Rednerpult.

 Sie sei nach 2012 wieder gerne nach Darshofen gekommen und zur Bestätigung erinnerte sie an die ländliche Kultur, die sie damals so begeistert habe. Nun wolle sie gute Stimmung verbreiten, wenngleich die Bundespolitik derzeit nicht viel zu lachen habe. Die Lage sei schwierig, aber keinesfalls chaotisch betonte sie. Es sei auch nicht so, dass Politiker unfähig seien, vielmehr sei es eben nicht einfach, mit sechs Fraktionen und sieben Parteien eine Regierung zu bilden. Das Wahlergebnis sei sicherlich eine Abstrafung für die SPD gewesen, obwohl man eine gute Politik gerade für die Arbeitnehmer gemacht habe. Nun wolle man aber nicht davonlaufen, sondern sich der Verantwortung für das Land stellen. “Die SPD als älteste Partei darf sich nicht den Gesprächen verweigern” sagte sie und betonte, dass das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen aus der Sicht der Sozialdemokraten doch gut gelaufen sei. Schließlich seien 70 Prozent der Themen aus dem Programm der SPD in den Verhandlungen enthalten. Unter anderem die elf Milliarden Euro, mit denen die Kindergartengebühren abgeschaffen werden sollen und die Sicherung des Rentenniveaus, die Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung oder die Abschaffung des Solidaritätszuschlag für kleine und mittlere Einkommen.

 Gleichzeitig appellierte sie vor allem an die Mitglieder der SPD, sich den Koalitionsvertrag genau durchzulesen. Aus ihrer Sicht spreche einiges dafür, im anstehenden Mitgliederentscheid mit ja zu stimmen. Johannes Foitzik vom SPD Unterbezirk Amberg-Sulzbach-Neumarkt der für den Bundestag kandidiert bekam das Schlusswort. Er lobte den beeindruckenden Abend, nicht zuletzt habe jeder für die große Diskussionsrunde eine Meinung bilden können nach vorne. Kulturell umrahmt wurde der Abend in Oliver Walter aus Spalt.

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14.08.2021, 18:00 Uhr - 15.08.2021, 00:00 Uhr Sommerfest der SPD

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