Presse
09.03.2014 in Presse
16.01.2014 in Presse
11.12.2013 in Presse
SPD spendete 300 Euro für den Leb-mit-Treff
Dass man mit Altpapier und Altkleidern Gutes tun kann, haben die SPD-Ortsvereine Parsberg und Darshofen gezeigt. Aus ihrer letztjährigen Sammelaktion haben sie 300 Euro entnommen. Die Vorsitzenden Josef Hierl (Darshofen) und Christian Sinzinger (Parsberg) haben die Summe zusammen mit dem Bürgermeisterkandidaten Martin Beiderbeck dem „Leb mit Treff“ gespendet. Schwester Pietro und Renate Arnds, die Vertreter der katholischen beziehungsweise evangelischen Kirchengemeinden im „Leb mit Treff“,
nahmen die Spende mit großem Dank an. Mit dem Geld wolle man den Müttern bedürftiger Familien unter anderem Gutscheine für Kinderschuhe mitgeben, die vor dem Winter dringend benötigt werden. Für diese und andere Aktionen benötigt der „Leb mit Treff“ immer wieder, neben den üblichen Lebensmittelspenden
der Märkte, Sonderspenden in finanzieller Form. (Quelle: NT)
24.11.2013 in Presse
Parsberg. Die SPD-Ortsvereine Parsberg und Darshofen wollen frischen Wind ins Rathaus bringen und haben am Freitagabend auf einer gemeinsamen Liste ihre Kandidaten für den Stadtrat und den Bürgermeisterposten nominiert. Der 24-jährige Martin Beiderbeck, der gleichzeitig einstimmig zum Bürgermeister-Kandidaten nominiert wurde, steht an der Spitze der Liste der Sozialdemokraten.
14.09.2013 in Presse

10.09.2013 in Presse
„Bürger ernsthaft an der Stadtgestaltung zu beteiligen braucht Zeit. Wir wollen uns diese Zeit mit unserem Bürgerdialog im Herbst 2013 nehmen um mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen und mit ihnen die Aufgaben und richtigen Antworten für unsere Stadt zu finden. Alle Parsberger sind herzlich eingeladen und aufgerufen sich zu beteiligen. Auch Mitglieder und Sympathisanten anderer Fraktionen sind herzlich willkommen. Wir wollen gemeinsam mit allen Bürgern das Parsberger Programm ab 2014 entwickeln“, so der Bürgermeisterkandidat Martin Beiderbeck zu den Planungen der SPD Ortsvereine.
Weitere Presseberichte:
07.03.2013 in Presse
Zeit drängt allmählichPARSBERG. Die SPD-Ortsvereine Parsberg und Darshofen sehen in ihrer Haltung zum Thema Drogeriemarkt keinen Widerspruch zur Aussage von Bürgermeister Josef Bauer, die Marktansiedelung in der Innenstadt habe Priorität. „Die SPD hätte auch gerne einen Drogeriemarkt in der Innenstadt“, teilen die Vorsitzenden Christian Sinzinger und Josef Hierl mit Juso-Vorsitzendem Martin Beiderbeck in einer Erklärung mit. Sollte die Innenstadtansiedelung möglich sein, so wäre dies sehr erfreulich und eindeutig zu bevorzugen. Bei den Sozialdemokraten bestehen jedoch erhebliche Bedenken wegen des Standorts. Ein Drogeriemarkt brauche eine Fläche von gut 600 Quadratmetern und zusätzlich etwa 50 Parkplätze. Wo der Bürgermeister so einen Platz in der Stadtmitte sehe, sei unklar. Die Aussagen Bauers, die Chancen zur Ansiedelung stünden nicht schlecht, sind der SPD zu schwammig: „Eigentlich sind sie ein glattes Jein zu einem Drogeriemarkt im Innenstadtbereich.“ Die Stadt müsse sich mehr alle Möglichkeiten offen halten, denn das wichtigste sei, dass ein Drogeriemarkt komme – und sei es am Ortsrand. Um dies aber im Falle des Falles möglich zu machen, müsse das Stadtentwicklungskonzept erweitert werden. Die SPD macht deutlich: „Es darf keine Zeit verschenkt werden, der Bürgermeister und der Stadtrat müssen schnellstens aktivwerden.“ (pml)
21.02.2013 in Presse
SPD und Jusos machen Druck in Sachen Ansiedlung eines Drogeriemarkts.„Notfalls müssen halt die Vorgaben des Stadtentwicklungskonzepts geändert werden“, sagen SPD-Stadtrat Josef Hierl, Ortsvorsitzender Michael Sinzinger und Juso-Chef Martin Beiderbeck.
„Seit der Schließung der Schlecker-Drogeriemärkte in Parsberg und Lupburg im vergangenen Jahr gibt es keinen Drogeriemarkt mehr zwischen Nittendorf und Neumarkt. Die beiden Orte liegen immerhin 60 Kilometer auseinander“, sagt Josef Hierl, Sprecher der Stadtratsfraktion von SPD und Grünen.
Er habe die Erfahrung gemacht, dass sich nach mehreren Monaten ohne eine umfassende wohnortnahe Versorgung mit Drogerieartikeln die Beschwerden von Bürgern häuften. In Parsberg gebe es zwar sechs Lebensmittelmärkte innerhalb und außerhalb der Stadtgrenzen, aber keinen einzigen Drogeriemarkt.
SPD-Stadtrat Josef Hierl, Juso-Chef Martin Beiderbeck und SPD OV-Vorsitzender Christian Sinzinger (v. l.) wollen möglichst schnell einen Ersatz für die geschlossenen Schlecker-Märkte nach Parsberg holen. Foto: Tost
17.02.2013 in Presse
Am politisch-kulturellen AscherDonnerstag sprach Stadtrat und Fraktionsvorsitzender SPD/Grüne im Stadtrat Josef Hierl ein Grußwort zur aktuellen Parsberger Kommunalpolitik. Unter anderem dachte er dabei im Bezug auf die Ansiedlung eines Drogeriemarktes in der Stadtmitte weiter. Leider wurde genau dieser uns sehr wichtige Punkt in der Zeitung falsch wiedergegeben.Anmerkung zur Berichterstattung des Neumarkter Tagblattes zum Ascherdonnerstag am 16.02.2013 in der Rubrik „Gut zu wissen“:
„SPD-Ortsvorsitzender Josef Hierl fordert Bürgermeister Josef Bauer auf, dass in die Stadtmitte wieder ein Drogeriemarkt Einzug halten kann und nicht, wie im Stadtentwicklungskonzept vorgesehen am Stadtrand“.
Hierl wurde hier falsch zitiert obwohl dem Berichterstatter folgender schriftlicher Wortlaut vorlag:
Seit der Schließung der Schlecker-Drogeriemärkte in Parsberg und Lupburg gibt es keinen Drogeriemarkt mehr zwischen Nittendorf und Neumarkt. Die beiden Orte liegen immerhin 60 km auseinander. Parsberg hat zwar 6 Lebensmittelmärkte, fünf innerhalb und einen außerhalb der Stadtgrenze, aber keinen Drogeriemarkt.
Wegen einer Ansiedelung eines Drogeriemarktes in der Parsberg gibt es aber ein größeres Problem. Denn laut Bürgermeister Bauer darf sich nämlich nur in der Stadtmitte ein Drogeriemarkt ansiedeln, so wie es im Stadtentwicklungsprojekt von 2010 festgeschrieben ist. Das wird sehr schwierig werden, wenn man sich die neuen Drogeriemärkte mal so anschaut und betrachtet.
Denn die haben alle sehr viele Parkplätze vor der Ladentür, was der Kunde ja auch gerne so haben will, aber in der Parsberger Stadtmitte nicht umzusetzen ist.
Unsere Städteplaner von der iq-Projektgesellschaft in München, allen voran Herr Dr. Leiner, haben diese Situation für Parsberg falsch eingeschätzt und bewertet. Sie legten nämlich im SEK von 2010 fest, dass ein Drogeriemarkt innenstadtrelevant ist und deshalb in die Stadtmitte anzusiedeln ist.
Das war ein Fehler der unbedingt korrigiert werden muss. Deshalb müssen der Bürgermeister und der Stadtrat sehr schnell eine Entscheidung treffen und das Stadtentwicklungskonzept ändern.
Wird hier nicht sehr schnell gehandelt, könnte Parsberg aber ganz schnell in die Röhre schauen und der Drogeriemarkt eröffnet in einer Nachbargemeinde.
Bei der Erweiterung des Stadtentwicklungskonzeptes für den Standort Möbelhof im Mai 2012 hätte man bereits dies auf den Weg bringen müssen. Anstatt dort zwei Lebensmittelmärkte anzusiedeln, so wie es im SEK vor knapp einem Jahr festgeschrieben wurde, wäre es viel wichtiger gewesen die Voraussetzungen zu schaffen, dort einen Drogeriemarkt anzusiedeln.
Hierl fordert deshalb den Bürgermeister auf, bereits in den nächsten Stadtratssitzungen einen Beschluss herbeizuführen um die Möglichkeit zu schaffen dass sich ein Drogeriemarkt auch außerhalb der Stadtmitte angesiedelt kann.
10.02.2010 in Presse von SPD Kreisverband Neumarkt
„Die Langzeitarbeitslosen bei uns im Landkreis werden von der Arge Neumarkt bestens betreut, es darf nicht sein, dass diese Arge jetzt wegen Rechthaberei oder Prinzipienreiterei geschlossen oder umorganisiert werden muss“. Mit diesen Worten ging die Kreisvorsitzende Carolin Braun auf die Meldungen dieser Woche ein, wonach das Bundesverfassungsgericht die bisherige Arbeitsgemeinschaft (abgekürzt ArGe) von Gemeinden und Arbeitsagenturen für ungültig erklärte.
„Schon zu Zeiten der Großen Koalition hat die SPD eine Grundgesetzänderung vorgeschlagen, um die Arbeit der Argen auf eine rechtlich saubere Basis zu stellen. Das hat die CDU/CSU seinerzeit verhindert. Wenn die Sache nicht so ernst wäre, dann müsste man beinahe darüber schmunzeln, dass die neue Regierung jetzt bei uns um eine Mehrheit betteln muss,“ so Braun weiter. Es gehe immerhin darum, dass Langzeitarbeitslosen geholfen werde, wieder Arbeit zu finden und damit nicht zuletzt auch die Steuerzahler zu entlasten. „Und das wäre eine echte Steuerentlastung“, wie sie hinzufügte.